Modul 3 von 3 · TRANSFORMATION · Die Umsetzung

Sie wollen Recruiting nicht reparieren, sondern wieder führbar machen.

In der TRANSFORMATION führen wir Ihre Recruiting-Architektur ein und begleiten Sie dabei: vom pilotierten Zielprozess über umgesetzte Automatisierungen bis zu Routinen, die im Alltag greifen. So lange, bis es an den entscheidenden Schnittstellen ohne uns trägt.

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12 bis 18 Monate Umsetzungsbegleitung Drei Phasen, parallel statt nacheinander Rund 4 bis 6 Stunden gemeinsame Arbeitszeit pro Monat

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Vier Muster, vier Bruchstellen

Wenn Recruiting zäh wird, liegt das selten an einer einzelnen Station. Meist wirken mehrere Muster gleichzeitig, und sie verstärken sich gegenseitig. Jedes davon hat eine Ursache, die sich benennen lässt: eine der vier Bruchstellen, an denen geplanter Prozess und Alltag auseinanderfallen. Genau dort setzt die TRANSFORMATION an.

01

Prozess ↔ Rolle

HR verbringt die Hälfte der Zeit mit Koordination

Mails, Terminabstimmungen, manuelle Übertragungen zwischen Systemen. Die Arbeit passiert, aber sie läuft über Zuruf und Erinnerung statt über verbindliche Fristen. Das ist kein Recruiting, das ist Verwaltung.

02

Rolle ↔ Entscheidung

Jeder Fachbereich macht Recruiting anders

HR und Fachbereich bewerten nach unterschiedlichen Maßstäben, Zusagen brauchen mehrere Schleifen, und hinterher kann niemand sagen, wer entschieden hat. Viele sind beteiligt, entschieden wird ohne klare Regel.

03

Daten ↔ Steuerung

Recruiting läuft reaktiv, jede Vakanz beginnt von vorn

Reports sind vorhanden, sie zeigen Volumen, aber nicht die Ursachen. Time-to-Hire wird gemessen, ohne dass sich der Engpass benennen lässt. Also wird nach Gefühl gesteuert, obwohl Daten da sind.

04

Tool ↔ Alltag

Werkzeuge wurden eingeführt, bevor der Prozess klar war

Jetzt gibt es mehr Systeme als vorher, aber nicht weniger Arbeit. Die Funktion ist da, die Umgehung ist trotzdem Standard: bewertet wird parallel in Excel, das System wird nachträglich befüllt.

Die Erkenntnis

Das sind keine Einzelprobleme.
Ihre Recruiting-Architektur trägt nicht mehr.

Gewachsene Recruiting-Prozesse zeigen fast immer dasselbe Muster: zu viele Schritte, zu viele Werkzeuge, zu viele Ausnahmen. Niemand kann mehr sagen, warum es so läuft, wie es läuft. Einzelne Reparaturen verschieben das Problem nur. In der TRANSFORMATION arbeiten wir deshalb nicht an den Symptomen, sondern führen den Zielprozess mit seinen Rollen, Entscheidungspunkten, Werkzeugen und Routinen tatsächlich ein, bis er im Alltag greift.

Das Vorgehen

Drei Phasen. Parallel, nicht nacheinander.

Die Monatsangaben zählen ab Start der Umsetzungsbegleitung. Phase 2 startet, sobald die Kernprozesse aus Phase 1 stabil sind, nicht erst, wenn alles fertig ist. Phase 3 beginnt früh genug, damit die Veränderung mitwachsen kann. Beim Direkteinstieg geht die Foundation-Phase mit DIAGNOSE und DESIGN voraus.

F Foundation · nur beim Direkteinstieg ca. 4 bis 5 Monate

Das Fundament vor der Umsetzung

Vor der Umsetzung stehen vollwertige DIAGNOSE und vollwertiges DESIGN, vollständig abgedeckt durch den einmaligen Foundation-Baustein. Die monatliche Begleitung beginnt erst danach, mit Phase 1. Liegen DIAGNOSE und DESIGN bereits vor, entfällt diese Phase und Sie starten direkt in die Umsetzung.

Lagebild & Zielbild End-to-End-Zielprozess & RACI-Rollenmodell Tool-Entscheidungsmatrix
01 Integration Monat 1 bis 6

Einführung und Pilot

Der Zielprozess geht in Betrieb: Rollen und Entscheidungspunkte werden scharf gestellt, die Werkzeug-Entscheidung aus dem Zielprozess umgesetzt und ein Pilotbereich geht live, um im echten Betrieb zu lernen.

Rollen & Entscheidungspunkte scharf gestellt Werkzeug-Entscheidung umgesetzt Pilotbereich Go-Live
02 Automatisierung Monat 4 bis 12

KI und Entlastung

Wiederkehrende Schritte werden automatisiert. KI kommt dort zum Einsatz, wo sie nachweislich entlastet, und nicht, weil sie gerade überall steht. Parallel entsteht das KPI-Dashboard und geht live.

Umgesetzte Automatisierungen KI-Bewertung & Entscheidung KPI-Dashboard: Aufbau & Go-Live
03 Verankerung Monat 10 bis 18

Befähigung und Steuerung

Das Team wird befähigt, Governance-Routinen werden festgelegt und der Steuerungsrhythmus etabliert. Ziel ist, dass der Prozess an den entscheidenden Schnittstellen ohne Begleitung trägt. Das ist keine Zugabe am Ende, sondern der eigentliche Zweck des Moduls.

Stakeholder-Map & Schulungs- und Befähigungskonzept Governance-Routinen: wer entscheidet was Backlog für laufende Anpassungen

Durchgehendes Sparring über die gesamte Laufzeit. Zweiwöchentliche Abstimmung, ein monatlicher Steuerungstermin und ein Review am Ende jeder Phase, gemeinsam mit HR-Leitung sowie Vorstand oder Geschäftsführung. Wir bauen, Sie und Ihr Team validieren und entscheiden. Die gemeinsame Arbeitszeit bleibt bei rund vier bis sechs Stunden im Monat, die Umsetzung selbst erfolgt im Arbeitsalltag Ihres Hauses, und Sie treffen keine Entscheidung allein.

Was am Ende steht

Kein Abschlussbericht. Ein Prozess, der läuft.

Am Ende halten Sie kein Konzept in den Händen, sondern ein Recruiting, das im Alltag funktioniert, das Sie an Zahlen führen können und das nicht an einzelnen Personen hängt. Fünf Ergebnisse, alle abnehmbar.

Eingeführter und erprobter Zielprozess

Der Zielprozess läuft, nicht nur auf dem Papier

Pilotiert, nachgesteuert und ausgerollt. Ein durchgängiger Ablauf über alle neun Stationen, vom Bedarf bis zum Onboarding, mit Übergaben, die eine Regel haben statt eines Zurufs.

Umgesetzte Automatisierungen

HR steuert Recruiting, statt es zu koordinieren

Wiederkehrende Schritte laufen automatisiert, Medienbrüche sind beseitigt. Aus Verwaltung wird wieder Recruiting-Arbeit, die etwas bewegt.

Rollen- und Governance-Routinen

Klar, wer entscheidet, auch wenn es eng wird

Zuständigkeiten, Eskalationswege und Entscheidungspunkte sind festgelegt und werden gelebt. Auch Mitbestimmung und Compliance haben ihren festen Platz im Ablauf, als Beteiligungspunkt mit Rolle und Frist, nicht am Ende als Prüfschleife.

Schulungs- und Befähigungskonzept

Ihr Team trägt den Prozess selbst

HR und Fachbereiche sind befähigt, dokumentiert ist, wie gearbeitet wird. Neue Führungskräfte finden sich zurecht, ohne dass jemand es ihnen jedes Mal erklärt.

KPI-Dashboard und Steuerungsrhythmus

Zahlen, die eine Entscheidung auslösen

Kennzahlen, die aus dem Prozess stammen, nicht aus dem Bauchgefühl, dazu ein fester Rhythmus, in dem sie angesehen werden. Wenn der Vorstand fragt, wo es hakt, haben Sie die Antwort und die Fundstelle.

Worauf die TRANSFORMATION hinarbeitet

~ 50 %

weniger administrativer Aufwand in klar abgegrenzten Routinen.

1

führende Architektur statt vieler Einzellösungen. Ein Ablauf, der zusammenhängt.

selbsttragend

trägt an den entscheidenden Schnittstellen ohne Begleitung. Ihr Team führt den Prozess selbst.

Ideal für

Für wen die TRANSFORMATION gemacht ist

Die TRANSFORMATION ist das größte der drei Module. Sie passt, wenn Recruiting nicht punktuell verbessert, sondern als Architektur neu aufgebaut und tatsächlich eingeführt werden soll.

Häuser, die Recruiting strategisch neu aufstellen

Sparkassen, Regionalbanken und mittelständische Finanzdienstleister mit wiederkehrendem Recruiting-Volumen über mehrere Fachbereiche. Recruiting passiert, aber historisch gewachsen und ohne entworfene Architektur.

HR-Leitungen mit Mandat, die verändern statt digitalisieren wollen

Sie kennen die Schwachstellen. Sie wollen nicht noch ein Werkzeug, sondern einen Prozess, der im Alltag trägt, und den Rückhalt, ihn durchzusetzen.

Vorstände, die investieren statt weiter reparieren

Recruiting soll kein Dauerthema in der Sitzung mehr sein, sondern verlässlich laufen: messbar, erklärbar und unabhängig von Einzelpersonen.

Nicht der richtige Weg

Wenn es nur um mehr Bewerbungen geht, ist eine Agentur die bessere Wahl. Wenn ein Werkzeug eingeführt, am Prozess aber nichts verändert werden soll, sparen Sie sich das Geld. Und wenn die Entscheidungsebene selbst nichts verändern will, trägt am Ende auch der beste Zielprozess nicht. Das sage ich lieber im Gespräch als nach sechs Monaten.

Ein Weg. Drei Module.

DIAGNOSE DESIGN TRANSFORMATION

Die DIAGNOSE zeigt, wie es läuft.
DESIGN entscheidet, wie es laufen soll.
Die TRANSFORMATION sorgt dafür, dass es so läuft.

Einstieg dort, wo Ihr Haus steht, auch direkt hier.

Wer ohne Vorarbeit startet, bekommt DIAGNOSE und DESIGN als Foundation im Programm. Kein Extra-Paket, kein Overhead. Vom Einstieg hängt nur der einmalige Anteil ab; die monatliche Begleitung bleibt gleich und beginnt erst mit der Umsetzung.

Sie starten direkt mit der TRANSFORMATION

Die Foundation bündelt DIAGNOSE und DESIGN als erste Phase, ca. 4 bis 5 Monate, einmalig 16.900 Euro netto. Danach beginnt die zwölfmonatige Umsetzungsbegleitung mit der Monatspauschale. Insgesamt planen Sie mit gut anderthalb Jahren bis zur Übergabe.

Ihre DIAGNOSE liegt vor

Sie wird voll angerechnet. Einmalig 12.000 Euro netto, danach die monatliche Begleitung.

DIAGNOSE und DESIGN liegen vor

Dann entfällt die Foundation. Es bleibt ein Setup von 4.900 Euro netto, danach die monatliche Begleitung.

Häufige Fragen zur TRANSFORMATION

Was HR-Leitungen vorher wissen wollen

Wie lange dauert die TRANSFORMATION?

Die Umsetzungsbegleitung dauert zwölf Monate, bei Bedarf verlängerbar bis 18. Sie läuft in drei Phasen, die parallel und nicht nacheinander erfolgen: Phase 2 startet, sobald die Kernprozesse aus Phase 1 stabil sind, Phase 3 beginnt früh genug, damit die Veränderung mitwachsen kann. Beim Direkteinstieg geht die Foundation-Phase voraus: vollwertige DIAGNOSE und vollwertiges DESIGN, ca. 4 bis 5 Monate. Insgesamt planen Sie beim Direkteinstieg also mit gut anderthalb Jahren, bis das neue System übergeben ist und ohne uns trägt.

Wir haben keine Zeit für ein Projekt über mehrere Monate.

Das verstehen wir. Die intensive Analyse- und Designarbeit liegt beim Start der Umsetzung bereits hinter uns. In der Umsetzungsbegleitung begleiten wir Ihr Kernteam punktuell an den entscheidenden Stellen; die gemeinsame Arbeitszeit liegt typischerweise bei vier bis sechs Stunden pro Monat. Die eigentliche Umsetzung erfolgt im Arbeitsalltag Ihres Hauses, ohne zusätzlichen Projektmanagement-Aufwand.

Was kostet die TRANSFORMATION?

Die TRANSFORMATION besteht aus zwei Bausteinen: einem einmaligen Anteil zum Start und der monatlichen Begleitung. Zum Start zahlen Sie ohne Vorarbeit eine Foundation von 16.900 Euro netto, in der DIAGNOSE und DESIGN integriert sind. Sind DIAGNOSE und DESIGN bereits abgeschlossen, entfällt die Foundation und es bleibt ein Setup von 4.900 Euro netto. Liegt nur die DIAGNOSE vor, wird sie voll angerechnet: 12.000 Euro netto zum Start. Die monatliche Begleitung kostet 2.900 Euro netto. Während der Foundation-Phase läuft keine Monatspauschale; sie beginnt erst mit der Umsetzungsbegleitung. Die ersten zwölf Monate sind verbindlich und können auf einmal oder monatlich gezahlt werden. Läuft das Programm länger als zwölf Monate, maximal jedoch 18, kommt die Monatspauschale für die zusätzlichen Monate dazu. Einen einzelnen Ab-Preis nennen wir bewusst nicht, weil er die Struktur verdecken würde. Den konkreten Rahmen legen wir nach dem Orientierungsgespräch fest.

Was passiert, wenn Sie nach 18 Monaten weg sind?

Genau das ist das Ziel. Phase 3 ist so angelegt, dass der Prozess anschließend an den entscheidenden Schnittstellen ohne Begleitung trägt. Es gibt Governance-Routinen, ein befähigtes Team und dokumentierte Abläufe. Danach sind Sie unabhängig.

Müssen wir ein bestimmtes Bewerbermanagementsystem oder Tool nutzen?

Nein, denn die Technologie folgt der Architektur. Werkzeuge werden aus dem Zielprozess heraus ausgewählt. Was bereits gut funktioniert, behalten wir. Was nicht passt, ersetzen wir auf Basis einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage, die Sie vor dem Vorstand vertreten können.

Wie werden Betriebsrat oder Personalrat eingebunden?

Von Anfang an und nicht erst vor dem Rollout. Mitbestimmung, Compliance und Datenschutz sind eigene Beteiligungspunkte im Zielprozess, mit verantwortlicher Rolle, Frist und Beteiligungsform. Früh eingebunden ist schneller als später korrigiert. Auch der Pilotbereich wird danach ausgewählt, wo diese Abstimmung tragfähig gelingt.

Wird in der TRANSFORMATION noch einmal neu gestaltet?

Nein. Was hier entsteht, sind Anpassungen aus dem Pilotbetrieb, keine Neuentwürfe. Steht ein Redesign an, war das DESIGN unvollständig, und das ist unser Fehler, nicht Ihr Zusatzaufwand. Ausnahme ist der Direkteinstieg ohne Vorarbeit: Dort entsteht der Entwurf in der vorgelagerten Foundation-Phase, mit vollwertiger DIAGNOSE und vollwertigem DESIGN.

Bereit, Recruiting wieder führbar zu machen?

45 Minuten für eine klare strategische Einordnung: Wo verliert Ihr Recruiting heute Steuerbarkeit? Welche Ursachen sind strukturell? Und ist die TRANSFORMATION der richtige Weg für Ihr Haus?

Wenn nicht, sage ich Ihnen das ebenso klar.

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