Schritt 1 von 3 · DIAGNOSE
Sie spüren, dass Ihr Recruiting nicht mehr sauber steuerbar ist. Die DIAGNOSE zeigt, wo genau.
Innerhalb von vier bis sechs Wochen erhalten Sie ein belastbares Bild Ihres Recruitings. Sie sehen, wo Zeit und Kandidat:innen verloren gehen und können die Ursachen gegenüber der Geschäftsführung belegen.
Recruiting-Check buchenBevor Sie fragen
Sie wissen vermutlich, dass etwas hakt. Was Ihnen fehlt, ist der Beweis, wo genau.
Die meisten HR-Leitungen haben ein gutes Gespür für Schwachstellen. Doch allein mit einem Gefühl lässt sich keine Geschäftsführung überzeugen. Die DIAGNOSE macht aus Vermutungen ein belastbares Bild. Weiter unten sehen Sie, wie das konkret aussieht und welche Ergebnisse am Ende vorliegen.
Der Kern der DIAGNOSE
Zum ersten Mal sehen Sie Ihren gesamten Recruiting-Prozess auf einen Blick
Im Prozess-Workshop zeichnen wir Ihren echten Ablauf nach, aus drei Perspektiven: Fachbereich, HR und Bewerbende. Von der Stellenanforderung bis zum Onboarding. Danach markieren wir jede Stelle, an der Zeit, Klarheit oder Kandidat:innen verloren gehen.
Jeder farbige Punkt zeigt eine Stelle, an der Zeit, Klarheit oder Kandidat:innen verloren gehen. Auf die Frage „Wo verlieren wir sie?“ haben Sie anschließend eine Antwort parat.
Vereinfachte Darstellung. Im Workshop entsteht Ihre echte Prozess-Landkarte.
Das Reifegrad-Bild
Sechs Fragen, ein Gesamtbild
Parallel bewerten wir Ihr Recruiting anhand von sechs Dimensionen. Jede Dimension beantwortet eine Frage, die im Alltag oft nur intuitiv beantwortet wird. Am Ende steht ein Radar, das aufzeigt, in welchen Bereichen Ihr System stark ist und in welchen es zuerst kippt.
Ist klar, wer im Recruiting wann wofür verantwortlich ist?
Prozessklarheit. Wo Zuständigkeiten verschwimmen, entstehen Wartezeiten und Doppelarbeit.
Arbeiten Ihre Systeme zusammen oder gegeneinander?
Digitalisierung und Tools. Jeder Wechsel zwischen ATS, Mail und Tabelle kostet Zeit und birgt Fehler.
Erleben Bewerber:innen den Prozess so professionell, wie Ihre Arbeitgebermarke es verspricht?
Candidate Experience. Reibung im Prozess beschädigt genau die Arbeitgebermarke, für die Sie werben.
Können Sie belegen, wo im Prozess Zeit verloren geht?
Datenbasierte Steuerung. Ohne saubere Daten bleibt jede Aussage gegenüber der Geschäftsführung angreifbar.
Hat Ihr Team die nötigen Kapazitäten, um den täglichen Prozess zu bewältigen?
Team und Kompetenzen. Überlastung ist oft kein Personalproblem, sondern ein Prozessproblem mit messbaren Kosten.
Tragen die Fachbereiche den Prozess mit, oder landet die Eskalation am Ende bei HR?
Zusammenarbeit. Ohne verbindliche Übergaben bleibt die Verantwortung am Ende bei HR hängen.
Der Ablauf
Vier Termine. Kein Overhead.
Vier bis sechs Wochen, vier Live-Termine, jeder mit einem klaren Ergebnis. Ihr Aufwand: rund sechs bis sieben Stunden, verteilt über den Zeitraum.
Termin 1
Kick-off
60 bis 90 Minuten
Wir klären Kontext und Ziel und machen eine erste Einschätzung Ihres Recruitings.
Termin 2
Prozess-Workshop
120 Minuten
Wir nehmen Ihren Ist-Prozess als Landkarte auf und markieren Medienbrüche, Doppelarbeit und Workarounds.
Termin 3
Auswertung
90 Minuten
Wir sortieren jede Schwachstelle nach Wirkung und Aufwand und sichern die ersten Quick Wins.
Termin 4
Ergebnis-Präsentation
90 Minuten, auch für die Geschäftsführung
Sie bekommen Ihr Lagebild, die Roadmap und die Quick-Win-Steckbriefe, aufbereitet für die Geschäftsführung.
Das Ergebnis
Am Ende halten Sie eine Seite in der Hand, die für Sie spricht
Alles aus der DIAGNOSE verdichtet sich in einer Executive Summary. Eine Seite, die Sie der Geschäftsführung vorlegen, ohne sich vorher zu rechtfertigen.
Wo Sie stehen
Ihr Reifegrad über sechs Dimensionen, auf einen Blick.
Ihr größter Hebel
Die eine Stelle im Prozess, die aktuell am meisten kostet.
Sofort lösbar
Die Quick Wins, die ohne neues Tool schon nächste Woche greifen.
Struktureller Bedarf
Was sich nur mit einem neuen Prozess lösen lässt, ehrlich benannt.
Unsere Empfehlung
Ein klarer nächster Schritt. Keine Pflicht, eine Richtung.
Was dahinter liegt
Prozess-Landkarte
Ihr echter Ablauf über drei Spuren, mit jedem markierten Medienbruch und jeder Doppelarbeit. Ihr Prozess auf einem Bild.
Reifegradanalyse
Ihr Recruiting über sechs Dimensionen bewertet, mit Beleg aus dem Prozess. Keine Meinung, sondern Beobachtung.
Quick-Win-Steckbriefe
Pro Maßnahme: Problem, Lösung, Aufwand, Wirkung und Verantwortliche. Sofort umsetzbar, ohne großes Projekt.
Transformations-Roadmap
Ein priorisierter Plan über klare Zeithorizonte. Damit Sie wissen, was zuerst dran ist und warum.
Die Roadmap zeigt, was wann dran ist:
Sofort
Quick Wins, die ohne Vorlauf entlasten.
Q1
Erste Strukturen, die Wirkung zeigen.
Q2 bis Q3
Der Umbau zum tragfähigen Prozess.
ab Q4
Was strategisch nachzieht, sauber eingeordnet.
Zahlen aus echten Projekten im Mittelstand
14
Medienbrüche in einem analysierten Recruiting-Prozess. Die meisten davon vermeidbar.
33 → 8
Prozessschritte in einem End-to-End-Prozess. Weniger Schritte, weniger Fehler.
5
Quick Wins, die schon während der DIAGNOSE erste Entlastung bringen.
Einordnung
Die DIAGNOSE ist der Einstieg. Was danach passiert, entscheiden Sie.
Die DIAGNOSE ist eigenständig nutzbar. Sie erhalten ein belastbares Lagebild, konkrete Quick Wins und eine Roadmap, unabhängig davon, ob Sie danach mit uns weiterarbeiten.
Selbst umsetzen
Mit Ihrem Team und den Quick-Win-Steckbriefen als Plan.
DESIGN gemeinsam entwickeln
Wir entwickeln das Zielsystem gemeinsam aus den Ergebnissen der DIAGNOSE.
TRANSFORMATION begleiten lassen
Wir verankern Prozess, Rollen, Tools und Steuerung im Alltag.
Häufige Fragen zur DIAGNOSE
Was HR-Leitungen vorher wissen wollen
Wie lange dauert die DIAGNOSE?
Die DIAGNOSE dauert vier bis sechs Wochen und umfasst vier Live-Termine. Wir stimmen den Rhythmus auf Ihren Kalender ab, damit die Termine in Ihr Tagesgeschäft passen.
Wie viel Aufwand entsteht auf unserer Seite?
Rund sechs bis sieben Stunden, die sich über den gesamten Zeitraum verteilen. Die Vorbereitung, Auswertung und Aufbereitung übernehmen wir.
Was kostet die DIAGNOSE?
Die DIAGNOSE startet ab 4.900 Euro netto. Den konkreten Rahmen legen wir nach dem Erstgespräch abhängig von Größe und Komplexität Ihres Recruitings fest.
Was erhalten wir am Ende konkret?
Sie erhalten eine Landkarte Ihres Prozesses mit allen Medienbrüchen, eine Reifegradanalyse über sechs Dimensionen, konkrete Quick-Win-Steckbriefe und eine priorisierte Roadmap. All dies ist in einer Executive Summary verdichtet, die Sie der Geschäftsführung vorlegen können.
Müssen wir im Anschluss DESIGN oder TRANSFORMATION buchen?
Nein, die DIAGNOSE steht für sich und liefert auch dann einen Wert, wenn Sie danach nichts weiter beauftragen. Nach der DIAGNOSE haben Sie drei Möglichkeiten: Sie können selbst umsetzen, das DESIGN mit Begleitung aufbauen oder die TRANSFORMATION komplett begleiten lassen.
Wir kennen unsere Probleme doch schon. Brauchen wir die DIAGNOSE trotzdem?
Vermutlich kennen Sie die Symptome. Die DIAGNOSE zeigt jedoch die Ursache und macht sie belegbar. Genau das ist der Unterschied, wenn die Geschäftsführung nach Zahlen fragt.
Bereit, es schwarz auf weiß zu sehen?
Kein Pitch. Ein klarer Blick auf Ihr aktuelles Recruiting und ob die DIAGNOSE der richtige nächste Schritt für Sie ist.
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