Pilotprogramm · Drei Plätze

In vier bis sechs Wochen wissen Sie, wo Ihr Recruiting Steuerbarkeit verliert. Und wo Sie zuerst ansetzen sollten.

Eine vollständige Diagnose Ihrer Recruiting-Architektur, für drei Pilothäuser ohne Honorar.

4 Termine, 4 bis 6 Wochen Fünf Ergebnisse, die im Haus bleiben Keine Folgeverpflichtung

Das Kurzprofil sind fünf Angaben, unter zwei Minuten. Wer lieber erst spricht, nimmt das Orientierungsgespräch, 45 Minuten.

9

Stationen Ihres Recruitings werden einzeln geprüft, samt jeder Übergabe dazwischen.

4

typische Bruchstellen, denen ich jeden Befund zuordne.

23

Fragen der Reifegradanalyse, erst von Ihrem Haus beantwortet, dann von mir am echten Prozess geprüft.

7

Jahre in der Sparkassen-Finanzgruppe, dazu über 15 Jahre HR insgesamt.

Kurzer Selbsttest

Weniger Stellen, und trotzdem kostet jede Besetzung dieselbe Kraft

Die folgenden fünf Sätze beschreiben keinen Prozessfehler. Sie beschreiben Alltag.

  • Jede Vakanz fühlt sich wie ein Einzelfall an, auch wenn die Stelle nicht neu ist.
  • Zwischen Freigabe und Ausschreibung liegen Tage, die niemand erklären kann.
  • Neben dem System läuft eine Excel-Liste, weil es ohne sie nicht funktioniert.
  • Zwei Fachbereiche entscheiden bei gleicher Ausgangslage unterschiedlich.
  • Sie könnten auf Anhieb nicht sagen, wie lange Ihre letzte Besetzung von der Freigabe bis zur Zusage gebraucht hat.

Wenn Sie dreimal genickt haben, liegt es nicht an der Zahl der Stellen. Dann zeigt sich das bei der nächsten wichtigen Besetzung wieder.

Dafür ist gerade Platz. Wenn wieder mehr nachbesetzt wird, ist die Frage wieder vertagt.

Recruiting hakt selten an einer einzelnen Station

Die Reibung entsteht häufig dazwischen, an Übergängen, an denen Verantwortung, Information oder Entscheidung nicht sauber ineinandergreifen. Im Alltag zeigt sich das selten als Prozessproblem. Es zeigt sich als Rückfrage, als Doppelarbeit, als Nebenliste in Excel, als unterschiedlich getroffene Entscheidung oder als Warten auf eine Freigabe.

In der Diagnose sehen wir uns alle neun Stationen an, jede Übergabe und jeden Medienbruch. Die Befunde ordne ich vier typischen Bruchstellen zu.

Die Stationen sind vorhanden. Die Verbindung dazwischen ist es nicht immer.

Prozess und Rolle

Die Arbeit passiert. Verantwortung läuft über Zuruf.

Rolle und Entscheidung

Viele sind beteiligt. Entschieden wird ohne klare Regel.

Daten und Steuerung

Daten sind vorhanden. Gesteuert wird trotzdem nach Gefühl.

Tool und Alltag

Die Funktion ist vorhanden. Die Umgehung ist trotzdem Standard.

Was Sie behalten

Die vollständige Diagnose, nicht gekürzt

Die Pilotunternehmen bekommen genau das Modul, das ich auch regulär verkaufe. Keine Testversion, keine Kurzfassung. Fünf Ergebnisse, die Sie behalten und intern weiterverwenden können.

01

Reifegradanalyse

23 Fragen über sieben Dimensionen, fünf Reifegrade. Erst Ihre Voreinschätzung, dann mein Befund am echten Prozess.

Zeigt, wo Selbstbild und Praxis auseinandergehen.

02

Prozesslandkarte des Ist-Zustands

Ihre neun Stationen, wie sie heute laufen. Mit den Stellen, an denen der Weg abreißt oder ins Leere führt.

Eine Seite, die im Haus jeder versteht, auch ohne Vorwissen.

03

Medienbruch-Scanner

Jeder Wechsel zwischen System, Mail und Papier, mit dem Aufwand, den er im Alltag verursacht.

Macht sichtbar, wie viel Zeit in Umwegen steckt.

04

Quick-Win-Steckbriefe

Was Sie ohne großes Projekt selbst ändern können, jeweils mit Wirkung, Aufwand und verantwortlicher Rolle.

Umsetzbar ab der Woche nach der Ergebnis-Präsentation.

05

Transformations-Roadmap

Die priorisierte Reihenfolge: was zuerst, was später, was bewusst nicht.

Damit können Sie intern argumentieren, auch gegenüber Vorstand und Gremien.

Wenn Ihre Recruiting-Architektur trägt, sage ich Ihnen das ebenso klar.

Sie investieren

6,5 Stunden

  • Vier Termine über vier bis sechs Wochen
  • 40 bis 50 Minuten für die Reifegradanalyse vorab
  • Strukturiertes Feedback nach der Ergebnis-Präsentation
  • Kein Honorar

Sie erhalten

5 Ergebnisse

  • Einen Befund an Ihrem echten Prozess, nicht am Modell
  • Quick Wins, die Sie ohne externe Hilfe umsetzen
  • Eine Reihenfolge, mit der Sie intern argumentieren können
  • Die vollständige Diagnose, nicht gekürzt

Vier Termine über vier bis sechs Wochen

Kick-off 80 Minuten
Prozess-Workshop 120 Minuten
Analyse-Workshop 90 Minuten
Ergebnis-Präsentation 90 Minuten

Die vier Termine ergeben rund 6,5 Stunden gemeinsame Arbeitszeit. Davor füllt Ihr Haus die Reifegradanalyse aus, dafür kommen 40 bis 50 Minuten dazu.

Der Gegenwert

Warum ohne Honorar, und was ich stattdessen brauche

Weil ich es in dieser Phase gegen etwas tausche, das mir gerade mehr wert ist: drei echte Praxiseinsätze, strukturiertes Feedback und dokumentierbare Erkenntnisse. Daraus ergeben sich drei Bedingungen, die für alle drei Pilotplätze gelten.

Verbindliche Mitwirkung

Eine feste Ansprechperson begleitet alle vier Termine. Je Termin kommen die Rollen dazu, deren Perspektive gebraucht wird, zur Ergebnis-Präsentation die Entscheidungsebene. Die Reifegradanalyse liegt vor dem Kick-off ausgefüllt vor.

Strukturiertes Feedback

Nach der Ergebnis-Präsentation entlang eines kurzen Fragebogens. Auch das, was nicht funktioniert hat.

Dokumentation als Praxisfall

Die anonymisierte Dokumentation gehört zur Teilnahme, also Haustyp und Größenklasse, ohne Namen und ohne Region. Bei erfolgreichem Abschluss kommt die namentliche Nennung dazu: der Name Ihres Hauses und die Funktion der zitierten Person. Kein Logo, keine Personennamen.

Was veröffentlicht wird, stimmen wir vorher ab. Ohne Ihre schriftliche Freigabe erscheint nichts.

Die Auswahl

Wonach ich die drei Plätze vergebe

  • Sie besetzen über mehrere Fachbereiche, und jede Vakanz fühlt sich trotzdem wie ein Einzelfall an.
  • Für vieles in Ihrem Haus gibt es eine geregelte Struktur. Für Recruiting eher gewachsene Praxis.
  • Sie ahnen, dass es an Übergaben und Verbindlichkeit hängt, auch wenn Sie es nie so genannt hätten.
  • Sie können die Ergebnisse im Haus dorthin bringen, wo entschieden wird.

Mein Schwerpunkt sind Sparkassen, Regionalbanken und mittelständische Finanzdienstleister. Für das Pilotprogramm zählt aber die Ausgangslage mehr als die Branche.

Nicht der richtige Rahmen

  • Wenn nur mehr Bewerbungen gesucht werden. Dann ist eine Agentur die bessere Wahl.
  • Wenn ein Tool eingeführt, am Prozess selbst aber nichts verändert werden soll.
  • Wenn die Befunde das Haus nicht verlassen dürfen und in der Abteilung enden.

Der Weg dorthin

Vier Schritte, und der erste dauert zwei Minuten

Ich prüfe, ob der Pilot zu Ihrem Haus passt. Sie prüfen im Gespräch, ob er zu Ihnen passt.

1

Kurzprofil

Fünf Angaben, unter zwei Minuten. Ein Satz zur Ausgangslage genügt, kein Anschreiben, keine Unterlagen.

2

Pilotgespräch

30 Minuten. Wir klären Ausgangslage, Beteiligte, Datenschutz und Mitbestimmung.

3

Entscheidung

Zusage oder Absage innerhalb von fünf Werktagen, schriftlich und mit Begründung.

4

Start

Kurze Pilotvereinbarung, Termine stehen, Reifegradanalyse geht raus. Startfenster sind Oktober und Januar.

Wenn Sie lieber erst sprechen: Im Orientierungsgespräch klären wir in 45 Minuten, ob der Pilot zu Ihrem Haus passt. Das Kurzprofil holen wir danach nach. Termin vereinbaren

Wer dahintersteht

Neu ist die Beratung. Nicht die Erfahrung dahinter.

HiringLab ist eine Boutique-Beratung für Recruiting-Architektur in Sparkassen, Regionalbanken und mittelständischen Finanzdienstleistern. Wer im Angebot steht, arbeitet auch im Mandat.

Audina Kamboua, über 15 Jahre HR-Erfahrung in Konzern und Mittelstand, davon sieben Jahre in der Sparkassen-Finanzgruppe mit Verantwortung im Recruiting. Die Diagnose ist methodisch fertig entwickelt. Im Pilotprogramm wende ich sie in drei unterschiedlichen Häusern vollständig an und prüfe, wo sie sich im Betriebsalltag noch präzisieren lässt. Das ist der Grund für dieses Pilotprogramm.

So arbeite ich nicht

Kein Tool-Vertrieb

Ich empfehle keine Software und verdiene an keiner. Wenn Ihr System das Problem nicht verursacht, wird es auch nicht die Lösung.

Keine Standardlösung

Ich übertrage kein fertiges Modell auf Ihr Haus. Die Diagnose folgt einer festen Logik, die Empfehlung folgt Ihrem tatsächlichen Prozess.

Keine Empfehlung, die nur mit mir funktioniert

Die Quick Wins setzen Sie ohne mich um. Entsteht daraus kein weiterer Bedarf, endet die Zusammenarbeit mit der Ergebnis-Präsentation.

Kurzprofil

Pilotplatz anfragen

Fünf Angaben genügen. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit einer Rückmeldung oder einem Terminvorschlag.

Das Kurzprofil ist keine Bewerbung und keine Zusage. Es entscheidet nur, ob wir 30 Minuten miteinander sprechen.

Lieber erst sprechen? Im Orientierungsgespräch klären wir in 45 Minuten, ob der Pilot zu Ihrem Haus passt.

Orientierungsgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Warum entfällt im Pilotprogramm das Honorar?

Weil an seine Stelle etwas anderes tritt: drei Praxisfälle und die Erfahrung aus dem realen Einsatz. Beides ist im Aufbau mehr wert als das Honorar aus drei Diagnosen. Außerhalb des Pilotprogramms kostet die Diagnose ab 4.900 €.

Wie viel Zeit müssen wir einplanen?

Rund 6,5 Stunden gemeinsame Arbeitszeit, verteilt auf vier Termine über vier bis sechs Wochen, dazu 40 bis 50 Minuten für die Reifegradanalyse vorab. Was intern an Abstimmung dazukommt, hängt vom Haus ab.

Lohnt sich das, wenn wir gerade kaum einstellen?

In einer ruhigen Phase lässt sich am Prozess überhaupt etwas ändern, weil keine laufende Besetzung daran hängt. Die Befunde bleiben gültig, wenn das Volumen wieder anzieht. Dann ist die Reihenfolge schon entschieden.

Was heißt namentlich genau, und was braucht das an Freigaben?

Namentlich heißt: der Name Ihres Hauses und die Funktion der zitierten Person, zum Beispiel Leitung Personal. Kein Logo, keine Personennamen, keine internen Zahlen. Der Text liegt Ihnen vorher vor und geht erst raus, wenn Sie ihn schriftlich freigegeben haben.

Wer aus unserem Haus muss dabei sein?

Eine feste Ansprechperson aus HR begleitet alle vier Termine. Zum Prozess-Workshop kommt mindestens ein Fachbereich dazu, zur Ergebnis-Präsentation die Ebene, die über Budget und Mandat entscheidet. Alle anderen kommen nur zu dem Termin, an dem ihre Perspektive gebraucht wird.

Was passiert mit unseren Daten und internen Informationen?

Wir arbeiten datensparsam. In die Diagnose gehören keine personenbezogenen Daten von Bewerbenden, Kandidat:innen oder Beschäftigten. Vertraulichkeit, Speicherdauer und die Beteiligung von Betriebsrat oder Personalrat halten wir vor dem Start schriftlich fest.

Was passiert mit den Ergebnissen?

Sie erhalten alle fünf Ergebnisse der Diagnose und können sie intern weiterverwenden. Entsteht daraus kein weiterer Beratungsbedarf, endet die Zusammenarbeit mit der Ergebnis-Präsentation.

Drei Plätze, zwei Startfenster

Wenn das zu Ihrem Haus passt, ist der nächste Schritt klein: fünf Angaben im Kurzprofil. Wenn Sie vorher prüfen wollen, ob der Pilot zu Ihnen passt, nehmen Sie das Orientierungsgespräch, 45 Minuten.

Anfragen für das Oktoberfenster bis zum 30. September 2026.